VERÖFFENTLICHUNGEN


Hier finden Sie eine Liste ausgewählter Zeitschriften-Artikel aus den folgenden Themenbereichen:

Solarsilizium

Solar-Marktanalysen

Forschung & Entwicklung

Dünnschicht-Technologie

Konzentrierende Photovoltaik

Solarthermische Kraftwerke

Unternehmensporträts

Energiepolitik

Solarsilizium

  • FBR-Polysilizium-Technologie – Verheißung oder Hype? Die jüngste Ankündigung des US-Herstellers REC Silicon, eine neue Polysilizium-Fabrik mit einer jährlichen Produktionskapazität von 19.000 Tonnen zu errichten, rückt einen aufkommenden Trend in der Polysilizium-Industrie in den Blickpunkt: den Aufschwung der Fließbettreaktor-(FBR-)Technologie
    Gastbeitrag (in Englisch) auf: www.pv-tech.org, 7. März 2014
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  • Polysilicon production technologies in a volatile market. With the dominant Siemens process approaching a limit for further cost cuts, technologies based on the deposition from monosilane (SiH4) have now become the focus of attention, in: Photovoltaics International 18 (Viertes Quartal, November 2012), S. 29-32
    Sie können den Artikel für $18,50 erwerben in Photovoltaics International's Solar Media Store
  • Jahr des Übergangs. Die 10. Solarsilizium-Konferenz Ende März in Berlin suchte nach Wegen aus der Talsohle, in: Sonne Wind & Wärme 7/2012, S. 126-129
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  • Überangebot in Sicht. Die Stimmen, die eine Polysilizium-Schwemme voraussagen, mehren sich – so auch auf der 9. Solarsilizium-Konferenz Mitte April in Berlin, in: Sonne Wind & Wärme 7/2011,
    S. 134-136
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  • Überlegener Platzhirsch. Ist der klassische Siemens-Prozess Sieger im Technologierennen der Siliziumindustrie? (Bericht über die 8. Solarsilizium-Konferenz), in: Sonne Wind & Wärme 8/2010,
    S. 224-227
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  • Ungerührte Expansion. Steuert die Siliziumindustrie von einer hoch profitablen Knappheitssituation geradewegs auf ein Überangebot mit Tiefstpreisen zu? (Bericht über die 7. Solarsilizium-Konferenz), in: Sonne Wind & Wärme 6/2009, S. 12-13
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  • Durchstarten ab 2008. Auf dem Siliziummarkt wachsen die Produktionskapazitäten nicht zuletzt durch eine ganze Reihe von Neueinsteigern erheblich (Weltmarktübersicht 2006), in: Sonne Wind & Wärme 9/2006, S. 66-77
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  • "Die Branche hat geschlafen". Bereits vor sechs Jahren wurde der Photovoltaikindustrie für 2005 ein Siliziumengpass prophezeit – jetzt ist er tatsächlich eingetreten (Weltmarktübersicht 2005), in: Sonne Wind & Wärme 4/2005, S. 60-66
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  • In Zeitverzug. Die Lage auf dem Siliziummarkt wird sich für die Solarindustrie erst in drei Jahren entspannen (Bericht über die 1. Solarsilizium-Konferenz), in: Photon 6/2004, S. 66-70
  • "Der Zeitdruck ist enorm". Die Photovoltaikindustrie braucht dringend eine neue Quelle für Silizium, in: Photon 9/2001, S. 10-21
    (ausgezeichnet mit dem Karl-Theodor-Vogel-Preis für Technikpublizistik 2001)

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Solar-Marktanalysen

  • Neue Wachstumsmärkte. 2016 katapultierte China mit seiner gigantischen Installationsmenge den PV-Weltmarkt fast im Alleingang um 50 % nach oben; 2017 wird das Wachstum deutlich schwächer ausfallen, doch für neue dynamische Märkte gibt es zum Teil überraschende Kandidaten (Bericht von der Intersolar-Europe-Konferenz), in: Sonne Wind & Wärme 6/2017, S. 22-23
  • Neuer Optimismus. Während sich Europa nur langsam erholt, tun sich global neue Photovoltaikmärkte auf (Bericht von der Intersolar-Europe-Konferenz), in: Sonne Wind & Wärme 7+8/2016, S. 30-31
  • "A very exciting time". While photovoltaics has seen a strong decline in the pioneering European countries since 2012, the markets in America and Asia are booming (Bericht von der Intersolar-Europe-Konferenz), in: Sun & Wind Energy 4/2015, pp. 46-47
  • Getrübte Stimmung. Nach der vorgezogenen Jahresrallye im Juni blieb die Herbstbelebung auf dem deutschen Photovoltaikmarkt aus, in: Sonne Wind & Wärme 1/2011, S. 92-103
  • "Fast wie Lebkuchengeschäft". Auch 2009 hat sich die Nachfrage nach Solarstromanlagen in Deutschland im letzten Quartal geballt und den Absatz auf ein Rekordniveau getrieben, in: Sonne Wind & Wärme 1/2010, S. 86-99
  • Platz an der Sonne. Mit einer starken Jahresendrallye hat der deutsche Photovoltaikmarkt 2008 trotz der internationalen Finanzkrise ein sattes Wachstum hingelegt, in: Sonne Wind & Wärme 1/2009,
    S. 90-103
  • Tiger auf dem Sprung. Die Photovoltaikindustrie in Taiwan hat gewaltige Expansionspläne,
    in: Sonne Wind & Wärme 17/2008, S. 104-106
  • Der Markt brummt wieder. Die deutsche Photovoltaikbranche startet wieder durch – einige Photovoltaikgroßhändler verzeichneten 2007 hohe Wachstumsraten, in: Sonne Wind & Wärme 1/2008, S. 98-109
  • Wachstum aus vielen Quellen. Trotz einer sehr heterogenen und teilweise bürokratischen Förderlandschaft kommt der Solarmarkt in den USA allmählich in Fahrt (Bericht von der Solar Power 2007 in Long Beach), in: Sonne Wind & Wärme 12/2007, S. 122-125
  • Gemischte Bilanz. Die deutsche Photovoltaikbranche ist 2006 noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen, in: Sonne Wind & Wärme 1/2007, S. 66-78
  • Kritische Masse. Die Markteinführung der Photovoltaik in Europa kommt langsam in Schwung, in: Sonne Wind & Wärme 3/2006, S. 66-76
  • Nervosität im Markt. Ein hoher Anteil an Grauimporten und steigende Preise prägten auch 2005 den deutschen Photovoltaikmarkt, in: Sonne Wind & Wärme 1/2006, S. 34-38
  • Rasantes Wachstum. Die sprunghaft angestiegene Nachfrage hat den deutschen Photovoltaikgroßhändlern 2004 Wachstumsraten von über 100 % beschert, in: Sonne Wind & Wärme 1/2005, S. 26-29
  • "Den Löwenanteil nehmen die Bauern". Schlüsselfertige Solarstromanlagen: steigende Nachfrage führt zu langen Lieferzeiten, in: Photon 4/2004, S. 74-87
  • Volle Kraft voraus. Die deutschen Solarmodulhersteller wollen 2004 ihre Produktion erneut verdoppeln, in: Photon 1/2004, S. 22-26
  • Schlüsselfertige Solaranlagen. Marktübersicht Komplettsysteme: Solarstromanlagen sind deutlich billiger geworden, in: Photon 4/2003, S. 64-75
  • "Ein brutaler Markt". Die deutschen Photovoltaikunternehmen bleiben auch 2003 unter Preisdruck, in: Photon 1/2003, S. 12-16
  • Günstige Aussichten. Bei Solarstromanlagen ist der Preisauftrieb durch die Module gestoppt, in: Photon 4/2002, S. 58-71
  • "Der Markt wird weiter wachsen". Deutsche Solarmodulhersteller wollen ihre Produktion im Jahr 2002 mehr als verdoppeln, in: Photon 1/2002, S. 8-13
  • Pokerspiel mit dem Solarboom. Trotz enormer Umsatzsteigerungen kosten Photovoltaikanlagen so viel wie im Vorjahr, in: Photon 4/2001, S. 44-55

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Forschung & Entwicklung

  • EU PVSEC: More stable perovskites remain a candidate for silicon tandem cells (Bericht von der 32. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in München), auf: www.pv-tech.org, 27. Juni 2016
  • EU PVSEC: Research institute shows pathway to 24% efficiency for PERC solar cells. Using technologies already available on the market today, monocrystalline solar cells with a PERC structure could reach efficiencies of 24% (Bericht von der 31. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in Hamburg), auf: www.pv-tech.org, 18. September 2015
  • EU PVSEC: Stable efficiency remains major hurdle for perovskite cells. Solar cells made of a perovskite absorber are a hot candidate for the scientific community to boost the efficiency of traditional crystalline silicon cells further through a tandem structure (Bericht von der 31. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in Hamburg), auf: www.pv-tech.org, 17. September 2015
  • Auf den Spuren von Sanyo und Sunpower. Immer mehr Firmen und Forschungsinstitute greifen die Hochleistungs-Zellkonzepte der Vorreiter Sanyo und Sunpower auf und erzielen damit Wirkungsgrade von bis zu 23,5 % – ob sich das ökonomisch lohnt, ist offen (Bericht über die 27. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Frankfurt/Main), in: Sonne Wind & Wärme 17+18/2012, S. 100-103
  • Monokristallin im Aufwind. Immer mehr Hersteller produzieren dank selektiver Emitter Solarzellen aus monokristallinem Silizium mit einem Wirkungsgrad von 19 % in Serie – der erbarmungslose Konkurrenzkampf wird dafür sorgen, dass sie bald die Marke von 20 % erreichen (Bericht über die 26. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Hamburg), in: Sonne Wind & Wärme 16/2011, S. 122-125
  • Was lange währt, wird endlich gut. Der wachsende Preisdruck in der Branche zwingt die Hersteller kristalliner Solarzellen dazu, rasch hohe Wirkungsgrade in der Produktion zu erreichen (Bericht über die 25. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Valencia), in: Sonne Wind & Wärme 16/2010,
    S. 126-130
  • Der Know-how-Lieferant. Das Industrial Technology Research Institute ist die Wiege der Hightech-Industrie Taiwans – seit rund 25 Jahren wird hier auch Photovoltaikforschung betrieben, in: Sonne Wind & Wärme 17/2008, S. 108-109
  • Fortschritt scheibchenweise. Während der Dünnschichtsektor laufend höhere Kapazitäten ankündigt, könnten sich für kristallines Silizium effizientere Verfahren zur Waferfertigung etablieren (Bericht über die 23. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Valencia), in: Sonne Wind & Wärme 16/2008,
    S. 120-129
  • Gemischte Gefühle. 33. IEEE-Konferenz der Photovoltaik-Spezialisten im kalifornischen San Diego: Ein neuer Besucherrekord, aber wenige rekordträchtige Forschungsneuheiten, in: Sonne Wind & Wärme 10/2008, S. 130-132
  • Schwindende Basis. Innovative japanische Hersteller und Forscher, aber gleichzeitig ein schwächelnder Heimatmarkt prägten die 17. asiatische Photovoltaik-Konferenz in Fukuoka, in: Sonne Wind & Wärme 1/2008, S. 118-119
  • Ende des Dornröschenschlafs. Die Anzeichen mehren sich, dass der Dünnschichtsektor entscheidend an Fahrt gewinnt – so auch auf der 22. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in Mailand, in: Sonne Wind & Wärme 11/2007, S. 108-118
  • Marschroute zum Heiligen Gral. Ein effizientes und preiswertes Dünnschichtmodul aus kristallinem Silizium ist der Traum vieler Photovoltaikforscher – noch aber wetteifern verschiedenste Technologien um das Konzept der Zukunft (Bericht über die 21. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Dresden), in: Sonne Wind & Wärme 11/2006, S. 78-89
  • Spitzenleistung. Drei Unternehmen haben es bislang geschafft, eine hocheffiziente Solarzelle in die Massenproduktion zu bringen: BP Solar, Sanyo und Sunpower, in: Sonne Wind & Wärme 12/2005,
    S. 44-49
  • Durch dick und dünn. Trotz des aktuellen Rohstoffmangels geht die Forschung an Solarzellen aus Siliziumscheiben ungebrochen weiter – Auftrieb bekommt allerdings die Silizium-Dünnschichttechnik (Bericht über die 20. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Barcelona), in: Sonne Wind & Wärme 8/2005, S. 66-73
  • Serie "Solarforschung in Deutschland" (9 Folgen) in Photon:
    • Breit sortierte Dünnschicht-Technik. Das Institut für Physikalische Elektronik an der Universität Stuttgart, in: 6/2004, S. 48-60 Zum Artikel auf der Website des Instituts
    • Standardzellen auf hohem Niveau. Der Lehrstuhl für Angewandte Festkörperphysik an der Universität Konstanz, in: 5/2004, S. 26-36
    • Pfade zum Stromnetz der Zukunft. Das Institut für Solare Energieversorgungstechnik, in: 4/2004, S. 44-57
    • Effiziente Abziehfolien aus Silizium. Das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung, in: 3/2004, S. 52-64
    • Hochleistungszellen mit Schliff. Das Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal, in: 2/2004, S. 44-56
    • Feilen am Dünnschicht-Klassiker. Das Forschungszentrum Jülich, in: 1/2004, 44-54
    • Röntgenblick in dünne Schichten. Das Hahn-Meitner-Institut, in: 12/2003, S. 52-61
    • Der Traum vom billigen Solarmodul. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung, in: 11/2003, S. 38-47
    • Die Innovationsfabrik. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, in: 10/2003, S. 86-94
  • Vision oder Schwindel? Bis zur Photovoltaik der dritten Generation ist es noch ein weiter Weg, in: Photon 3/2002, S. 38-43
    (ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Stromerzähler 2002 der NaturEnergie AG)

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Dünnschicht-Technologie

  • Enges Rennen. Der Anlagenbauer Manz wird nicht müde, den Kostenvorteil von Dünnschichtmodulen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid zu preisen, doch das Rennen mit der Konkurrenz aus kristallinem Silizium bleibt eng – für Module aus Dünnschicht-Silizium sieht es dagegen düster aus (Bericht über die Dünnschicht-Beiträge auf der 27. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in Frankfurt/Main), in: Sonne Wind & Wärme 17+18/2012, S. 104-105
  • Eine Frage der Finanzkraft. Die Intersolar offenbarte es deutlich: In Zeiten des Überangebots mit Marktpreisen unter Fertigungskosten fehlt vielen Dünnschichtfirmen zunehmend das Kapital zum Durchhalten (Messebericht Intersolar Europe 2012), in: Sonne Wind & Wärme 10/2012, S. 96-99
  • Aufholjagd. Angesichts massiv sinkender Preise hat die Manz AG ihr schlüsselfertiges Konzept zur Produktion von Dünnschichtmodulen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid nachgebessert – für Dünnschichtmodule aus mikromorphem Silizium wird es immer schwerer, in diesem Rennen mitzuhalten (Bericht über die Dünnschicht-Beiträge auf der 26. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in Hamburg), in: Sonne Wind & Wärme 16/2011, S. 118-120
  • Flucht nach vorn. Hersteller von Dünnschichtmodulen offenbarten auf der Intersolar unterschiedliche Strategien, um sich dem Preisdruck der kristallinen Konkurrenz zu entziehen (Messebericht Intersolar Europe 2011), in: Sonne Wind & Wärme 10/2011, S. 122-125
  • Die Schlüsselfrage. Die Anlagenbauer Oerlikon Solar und Manz Automation dominierten mit ihren schlüsselfertigen Konzepten für die Produktion von Modulen aus mikromorphem Silizium oder Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid den Dünnschicht-Teil der Europäischen Photovoltaik-Konferenz – können sie halten, was sie versprechen? (Bericht über die 25. Europäische Photovoltaik-Konferenz in Valencia), in: Sonne Wind & Wärme 16/2010, S. 132-136
  • Nach dem Boom. Während offenbar die ersten Hersteller von Silizium-basierten Dünnschichtmodulen unter dem harten Preisdruck aufgeben, sind frische Impulse am ehesten bei CIGS-Modulen zu erwarten (Messebericht Intersolar Europe 2010), in: Sonne Wind & Wärme 10/2010, S. 118-122
  • Spreu trennt sich vom Weizen. Die Skeptiker, die bereits das Aus für Silizium-Dünnschichtmodule verkünden, malen zu schwarz: Auf dem 2. Dünnschicht-Industrieforum in Berlin gab die Technologie kräftige Lebenszeichen von sich, in: Sonne Wind & Wärme 8/2010, S. 212-217
  • Dünnes Silizium in Not. Auf dem 6. Anwenderforum Dünnschicht-Photovoltaik in Würzburg deutete sich an, dass vor allem Hersteller von Silizium-Dünnschichtmodulen wegen der geringeren Wirkungsgrade vor massiven Problemen stehen, in: Sonne Wind & Wärme 5/2010, S. 144-147
  • Serienproduktion, die Zweite. Fast zwei Jahre nach dem Ausrufen der "kommerziellen Produktion" weihte das kalifornische Start-up-Unternehmen Nanosolar in Luckenwalde bei Berlin eine Fabrik für die Serienproduktion von CIGS-Dünnschichtmodulen ein – noch aber befindet sich die Firma im Pilotstadium, in: Sonne Wind & Wärme 17/2009, S. 156-159
  • Nanosäulen und andere Kniffe. Winzige dreidimensionale Strukturen, die möglichst viel Licht einfangen, werden vor allem für Dünnschicht-Solarmodule aus amorphem und mikrokristallinem Silizium immer wichtiger (Bericht über die Dünnschicht-Beiträge auf der 24. Europäischen Photovoltaik-Konferenz in Hamburg), in: Sonne Wind & Wärme 17/2009, S. 152-155
  • Sauberer Kammerdiener. Bislang reinigen die Hersteller von Silizium-Dünnschichtmodulen ihre Abscheidekammern mit den stärksten Treibhausgasen – der Industriegaselieferant Linde bietet nun eine klimafreundliche Alternative, in: Sonne Wind & Wärme 13/2009, S. 152-153
  • Unter Druck. Noch nie gab es auf der Intersolar so viele neue Dünnschichtmodule, aber auch noch nie waren die Preise der kristallinen Konkurrenz so niedrig (Messebericht Intersolar 2009), in: Sonne Wind & Wärme 11/2009, S. 100-107
  • Drang zur Größe. Die Intersolar 2008 spiegelte die Dynamik im Dünnschichtsektor gut wider, in: Sonne Wind & Wärme 10/2008, S. 122-129
  • Das Kind lernt langsam laufen. Kleinmodule aus Farbstoff-Solarzellen erreichen bisher erst einen Wirkungsgrad von 4 bis 5 %, dennoch interessieren sich immer mehr Unternehmen für die kostengünstige Technologie, in: Sonne Wind & Wärme 12/2007, S. 126-127
  • Schubkraft für Plastikzellen. Führende deutsche Unternehmen wie BASF, Merck, Bosch und Schott wollen mit organischen Solarzellen bis zum Jahr 2015 den Marktdurchbruch auf breiter Front schaffen, in: Sonne Wind & Wärme 8/2007, S. 110-111
  • „Es läuft gut“. Langsam, aber sicher schieben sich Dünnschichtmodule stärker in den Vordergrund (Messebericht Intersolar 2007), in: Sonne Wind & Wärme 8/2007, S. 94-96
  • Solarzellen – einfach gedruckt. Vakuumprozesse verteuern die Herstellung von Dünnschicht- Solarmodulen – nicht so bei der Firma Nanosolar, in: bild der wissenschaft 2/2007, S. 84-87
    (ausgezeichnet mit dem RWTH-Preis Wissenschaftsjournalismus 2007)
  • Aufbruch aus der Nische. Weltweit nutzen Entwickler und Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen die Gunst der Stunde, die ihnen die Siliziumknappheit beschert hat (Weltmarktübersicht 2006), in: Sonne Wind & Wärme 12/2006, S. 102-116
  • Dramatischer Vorteil. Der anhaltende Mangel an Solarsilizium verschafft der Dünnschichttechnik die einmalige Gelegenheit, aus ihrer Nische auf dem Photovoltaik-Weltmarkt herauszukommen (Weltmarktübersicht 2005), in: Sonne Wind & Wärme 10/2005, S. 48-59
  • Last Man Standing. First Solar will Produktion von Cadmium-Tellurid-Modulen bis 2005 auf 25 Megawatt ausbauen, in: Photon 7/2003, S. 44-46

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Konzentrierende Photovoltaik

  • Raffinierte Optik. Fresnel-Linsen sind in Konzentratorsystemen die häufigste Lösung, aber bei weitem nicht die einzige (Weltmarktübersicht, Teil 2), in: Sonne Wind & Wärme 8/2007, S. 114-121
  • Kostenvorteil im Fokus. Die Konzentratortechnologie scheint jetzt endlich vor dem Durchbruch zu stehen (Weltmarktübersicht, Teil 1), in: Sonne Wind & Wärme 6/2007, S. 164-173

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Solarthermische Kraftwerke

  • Die Kraftwerke der Zukunft. Der gerade anspringende Markt für solarthermische Kraftwerke bietet eine der wichtigsten Optionen für die Energieversorgung von morgen, in: solutions. The SCHOTT Technology Magazine 1/2006, S. 6-11
  • Lang ersehnter Startschuss. Projektierer solarthermischer Kraftwerke hoffen auf den weltweiten Durchbruch, in: Photon 12/2002, 58-62

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Unternehmensporträts

  • Nahe am Kunden. Innerhalb von nur sechs Jahren hat sich die 2001 in Ulm gegründete Phocos AG zum Weltmarktführer für Solarladeregler entwickelt, in: Sonne Wind & Wärme 3/2007, S. 110-112
  • "Schnell sein und groß werden". Angeführt von Vorstandssprecher Peter Woditsch, treibt der Waferhersteller Deutsche Solar den Ausbau der Kapazität voran, in: Sonne Wind & Wärme 6/2005, S. 96-98
  • "Eine gute Verbindung". Der niederländische Glaskonzern Scheuten kauft die Modulproduktion von Flabeg Solar, in: Photon 7/2003, S. 36-38
  • Weiter auf Expansionskurs. SolarWorld stellt Weichen für die Produktion von Silizium, Solarzellen und Modulen, in: Photon 10/2001, S. 38-39

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Energiepolitik

  • Kritik in Watte verpackt. Wer bei einer vom Fachmagazin Photon veranstalteten Diskussionsrunde über die Absenkung der Solarstromvergütung eine hitzige Debatte erwartet hatte, wurde enttäuscht, in: Sonne Wind & Wärme 7/2010, S. 10-12
  • Nur ein Etappensieg. Ein klarer Punktsieg für das System garantierter Einspeisetarife, aber kein Ende der Debatte über eine Harmonisierung der Fördermodelle in Europa, in: Sonne Wind & Wärme 2/2006, S. 46-47
  • Willkommenes Alibi. Die Elektrizitätswirtschaft schiebt Ökostrom als Grund für überhöhte Regelenergiepreise vor, in: Photon 6/2003, S. 10-16
  • Serie "Killerargumente widerlegen" (7 Folgen) in Photon:
    • Passender Mosaikstein. Zu: "Photovoltaik kann kein Kraftwerk ersetzen", in: 3/2003, S. 55-61
      (ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Stromerzähler 2003 der NaturEnergie AG)
    • Sichere Lösung. Zu: "Photovoltaik gefährdet die Gesundheit", in: 2/2003, S. 57-61
    • Leichterer Rucksack. Zu: "Photovoltaik belastet die Umwelt", in: 1/2003, S. 51-52.65-66
    • Mehrfache Ernte. Zu: "Photovoltaik verbraucht mehr Energie, als sie selbst erzeugt", in: 12/2002,
      S. 49-53
    • Notwendiger Anschub. Zu: "Photovoltaik ist nicht reif für die Markteinführung", in: 11/2002,
      S. 55-56.61-62
    • Preisdynamik nach unten. Zu: "Photovoltaik ist zu teuer", in: 10/2002, S. 53-56
    • Ein riesiges Potenzial. Zu: "Photovoltaik bleibt in Deutschland unbedeutend", in: 9/2002, S. 57-60

      Laden Sie die 7 Folgen herunter auf der Website der Glaswerke Arnold
  • Wettstreit der Systeme. Welches Instrument fördert erneuerbare Energien besser: Einspeisetarif oder Quotenregelung?, in: Photon 5/2001, S. 50-54

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Charlie Gay, ein Solarindustrie-Veteran, schätzt die Arbeit von Bernreuter Research.